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Bereits vor Silvester konnte bei der isepos GmbH angestoßen werden. Denn nach gemeinsamer und intensiver Entwicklungs- und Forschungsarbeit mit dem Fraunhofer IPA und der Universität Bayreuth, wird im kommenden Jahr ein eigener 3D-Drucker mit industrietauglicher Steuerung und flexiblem Extruder in die Vorserienproduktion gehen!

Erstmals effiziente Serienfertigung im additiven Verfahren

Für Martin Singer, Geschäftsführer der isepos GmbH, ein besonderer Moment. Denn für die isepos GmbH öffnet sich somit ein neues Kapitel in der Firmengeschichte: Vom reinen Entwickler und Produzent intelligenter Steuerungen hin zum Maschinenbauer. „Durch die Kombination innovativer Steuerungstechnologien und solidem Maschinenbau hat unser 3D Drucker das Zeug, den Markt nachhaltig zu verändern“, berichtet Singer. Denn durch die von der isepos GmbH entwickelte Steuerung sowie einer neuartigen Düsengeometrie und einem Düsenwechselsystem im Extruder, werden nicht nur die Qualität und präzise Reproduzierbarkeit, sondern vor allem auch die Fertigungszeiten der im additiven Verfahren produzierten Bauteile signifikant erhöht. Diese weltweit einzigartige Innovation ermöglicht erstmals eine effiziente Serienfertigung im additiven Verfahren.

MTU ist erster Partner eines Vorserienprodukts

Bevor diese Revolution im Bereich des 3D-Drucks jedoch dem breiten Markt zugänglich ist, werden die bisher gewonnen Erkenntnisse praxisnah mit Prototypen-Tests in einem Vorserienprodukt validiert. Hierfür konnte kurz vor Jahresschluss mit der MTU Aero Engines AG bereits ein renommierter Partner gewonnen werden. Der Experte für die Herstellung und Instandhaltung von Triebwerken für die zivile und militärische Luftfahrt wird in den kommenden Monaten das innovative Verfahren in der industriellen Anwendung weiter testen. „Die MTU AG hat das große Potential der additiven Fertigung und insbesondere unserer innovativen Verfahrenstechnik erkannt. Dass wir nun gemeinsam den nächsten Schritt gehen, macht uns stolz“, so Singer.